Willkommen auf SixV
Offizielles Midcore-Regelwerk
SixV ist ein Midcore-Roleplay-Server, auf dem glaubwürdige Geschichten, abwechslungsreiche Charaktere und faire Interaktionen im Vordergrund stehen.
Unser Ziel ist es, eine lebendige Spielwelt zu schaffen, in der sowohl ziviles als auch kriminelles Roleplay möglich ist.
Midcore bedeutet auf SixV:
- Realistisches und nachvollziehbares Verhalten.
- Freiheiten bei der Charakterentwicklung.
- Faire Konflikte und Verfolgungsjagden.
- Konsequenzen für die Handlungen eines Charakters.
- Kein grundloses Gambo- oder Trolling-Verhalten.
- Respektvoller Umgang zwischen allen Spielern.
Jeder Spieler ist für sein eigenes Verhalten verantwortlich und verpflichtet, anderen Spielern eine angemessene Möglichkeit zur Teilnahme am Roleplay zu geben.
Mit dem Betreten des Servers akzeptiert jeder Spieler dieses Regelwerk. Unwissenheit schützt nicht vor Sanktionen.
§1 Grundsätze
1.0 Roleplay vor Gambo
Auf SixV Roleplay steht das glaubwürdige und abwechslungsreiche Roleplay im Vordergrund.
Schussgefechte, Verfolgungsjagden und gewaltsame Auseinandersetzungen sind Bestandteil des Roleplays, dürfen jedoch nicht zum alleinigen Spielziel werden.
Das gezielte Provozieren, Erzwingen oder wiederholte Herbeiführen von Schussgefechten ohne nachvollziehbaren RP-Hintergrund gilt als Gambo und ist untersagt.
Jede Partei ist verpflichtet, angemessen auf die jeweilige Situation zu reagieren und anderen Spielern eine faire Möglichkeit zur RP-Interaktion zu geben.
Konflikte sollen eine Geschichte entwickeln und nicht ausschließlich durch Waffengewalt entschieden werden.
1.1 Respekt und Reife
Auf SixV wird ein respektvoller und vernünftiger Umgang mit anderen Spielern und Teammitgliedern vorausgesetzt.
Konflikte zwischen Charakteren sind erlaubt. Persönliche Angriffe gegen die Menschen hinter den Charakteren sind verboten.
Untersagt sind insbesondere:
- Persönliche Beleidigungen außerhalb des Roleplays.
- Diskriminierende oder menschenverachtende Aussagen.
- Gezieltes Belästigen oder Schikanieren anderer Spieler.
- Das absichtliche Stören laufender RP-Situationen.
- Wiederholte Provokationen ohne nachvollziehbaren RP-Hintergrund.
1.2 Roleplay vor Gewinn
Auf SixV steht das gemeinsame Roleplay über persönlichen Vorteilen.
Geld, Fahrzeuge, Waffen und andere Gegenstände dürfen nicht zum alleinigen Mittelpunkt sämtlicher RP-Handlungen werden.
Kriminelle Aktivitäten und wirtschaftliche Interessen sind erlaubt, müssen jedoch glaubwürdig ausgespielt werden.
Das ausschließliche Erzwingen von Kämpfen oder das dauerhafte Farmen ohne angemessene RP-Interaktion widerspricht dem Serverkonzept.
1.3 Realistisches Handeln
Jeder Charakter muss sich entsprechend der jeweiligen Situation glaubwürdig verhalten.
Dabei sind insbesondere folgende Faktoren zu berücksichtigen:
- Die aktuelle Gefahrenlage.
- Die Fähigkeiten des Charakters.
- Die körperliche Verfassung.
- Die Umgebung.
- Die möglichen Konsequenzen der Handlung.
Das Ausnutzen unrealistischer Spielmechaniken ist untersagt.
1.4 Spielspaß für alle
Jeder Spieler muss anderen Beteiligten eine angemessene Möglichkeit geben, auf RP-Situationen zu reagieren.
Es ist verboten, Situationen ausschließlich zur Schikane oder zur absichtlichen Benachteiligung anderer Spieler zu erzeugen.
Eine Niederlage, Festnahme oder der Verlust von Gegenständen bedeutet nicht automatisch schlechtes Roleplay.
1.5 Serverrecht
Das Serverteam ist für die Durchsetzung des Regelwerks verantwortlich.
Regelverstöße werden anhand des gesamten Sachverhalts bewertet.
Das Team kann abhängig von der Schwere des Verstoßes Hinweise, Verwarnungen, temporäre Ausschlüsse oder permanente Banns aussprechen.
1.6 Mindestalter
Das Mindestalter für die Teilnahme auf SixV beträgt 16 Jahre.
Ausnahmen können ausschließlich nach vorheriger Genehmigung durch das Serverteam erfolgen.
§2 Voraussetzungen für das Spielen
2.1 Mikrofonpflicht
Jeder Spieler benötigt ein funktionierendes Mikrofon.
Die Sprachübertragung muss verständlich sein und eine ordnungsgemäße Kommunikation ermöglichen.
2.2 TeamSpeak und Yaca-Voice
Für die Teilnahme am Roleplay sind eine aktive TeamSpeak-Verbindung sowie das korrekt installierte und aktivierte Yaca-Voice-Plugin erforderlich.
Das absichtliche Umgehen oder Manipulieren des Sprachsystems ist untersagt.
2.3 Sprachqualität
Störende Mikrofoneinstellungen, dauerhafte Hintergrundgeräusche und absichtliche Soundboard-Beschallung sind verboten.
Soundboards dürfen nicht verwendet werden, um laufende RP-Situationen zu stören.
2.4 Charakterkonzept
Jeder Charakter benötigt eine glaubwürdige Persönlichkeit.
Charaktere sollen nachvollziehbare Ziele, Verhaltensweisen und Entwicklungsmöglichkeiten besitzen.
Unrealistische Charakterkonzepte, die ausschließlich auf Provokation oder Trolling ausgelegt sind, sind nicht erlaubt.
2.5 Charaktername
Jeder Charakter benötigt einen realistischen Vor- und Nachnamen.
Verboten sind:
- Trollnamen.
- Namen bekannter Persönlichkeiten.
- Offensichtlich unrealistische Namen.
- Namen mit diskriminierenden oder provozierenden Inhalten.
2.6 Charakteralter
Das Mindestalter eines RP-Charakters beträgt 18 Jahre.
2.7 Dienstkleidung und geschützte Berufsgruppen
Das unberechtigte Auftreten als Polizist, FIB-Mitarbeiter, Sanitäter oder Anwalt ist untersagt.
Offizielle Dienstkleidung und geschützte Berufsbezeichnungen dürfen ausschließlich von berechtigten Charakteren verwendet werden.
§3 Verhalten im Roleplay
3.1 Schütze dein Leben
Jeder Spieler muss das Leben seines Charakters angemessen schützen.
Offensichtliche Gefahren dürfen nicht grundlos ignoriert werden.
Verboten sind insbesondere:
- Sinnlose Provokationen bei eindeutiger Unterlegenheit.
- Das grundlose Ignorieren bewaffneter Bedrohungen.
- Unrealistische Gegenwehr ohne nachvollziehbare Erfolgsaussicht.
- Das absichtliche Herbeiführen lebensgefährlicher Situationen ohne RP-Hintergrund.
Eine Flucht oder Gegenwehr ist nicht grundsätzlich verboten, muss jedoch zur Situation passen.
3.2 Fail-RP
Fail-RP bezeichnet unrealistisches oder erheblich rollenspielstörendes Verhalten.
Dazu gehören beispielsweise:
- Sprechen während der Bewusstlosigkeit.
- Das Ignorieren schwerer Verletzungen.
- Unrealistische Fahrzeugmanöver.
- Das Missbrauchen von Animationen.
- Das Ausnutzen technischer Spielmechaniken.
- Unrealistisches Verhalten nach schweren Unfällen.
- Das grundlose Stören laufender RP-Situationen.
3.3 RDM (Random Deathmatch)
Das grundlose Angreifen oder Töten anderer Spieler ohne nachvollziehbaren RP-Hintergrund ist verboten.
Eine Beleidigung oder geringfügige Provokation stellt allein keine ausreichende Grundlage für einen tödlichen Angriff dar.
3.4 VDM (Vehicle Deathmatch)
Das absichtliche Verwenden von Fahrzeugen als Waffe gegen andere Spieler ist verboten.
Hierzu gehören das gezielte Überfahren von Personen sowie grundlose Fahrzeugangriffe.
Unbeabsichtigte Verkehrsunfälle sind anhand des tatsächlichen RP-Verlaufs zu bewerten.
3.5 Power-RP
Spieler dürfen anderen Personen keine Handlungen oder Ergebnisse aufzwingen, ohne ihnen eine angemessene Reaktionsmöglichkeit zu geben.
Beispiel: Ein Spieler behauptet, eine Person gefesselt und ihr GPS entfernt zu haben, obwohl diese Handlungen nicht tatsächlich durchgeführt wurden. Dies gilt als Power-RP.
3.6 New-Life-Regel
Die New-Life-Regel tritt in Kraft, wenn eine RP-Situation für einen Charakter durch endgültiges Ausbluten oder einen entsprechenden Tod endet.
Nach Inkrafttreten der Regel gilt:
- Eine allgemeine Rückkehr in dieselbe Situation ist verboten.
- Die vorherige Auseinandersetzung darf nicht fortgesetzt werden.
- Rachehandlungen aufgrund der abgeschlossenen Situation sind untersagt.
- Informationen aus der beendeten Situation dürfen nicht entgegen der New-Life-Regel verwendet werden.
- Eine erneute Beteiligung am selben Schusswechsel ist verboten.
Wichtig: Eine Wiederbelebung durch medizinisches Personal ist vom endgültigen Ausbluten zu unterscheiden.
3.7 Maskierung
Eine vollständig maskierte Person darf nicht allein aufgrund ihrer Stimme, Frisur oder einer bloßen Vermutung eindeutig identifiziert werden.
Eine Identifizierung benötigt nachvollziehbare Hinweise aus dem Roleplay.
3.8 Aufnahmen und Beweissicherung
Spielern wird empfohlen, relevante RP-Situationen aufzuzeichnen und entsprechende Aufnahmen mindestens 24 Stunden aufzubewahren.
Aufnahmen können im Support als Beweismittel verwendet werden.
Fehlende Aufnahmen können die Aufklärung erschweren. Die Bewertung eines Regelverstoßes muss jedoch anhand der verfügbaren Beweise und des gesamten Sachverhalts erfolgen. Beachtet, dass, sofern keine Beweise vorgelegt werden können, im Zweifel gegen euch entschieden werden kann.
§4 OOC, Metagaming und Kommunikation
4.1 OOC-Talk
Während aktiver RP-Situationen ist grundsätzlich ausschließlich in Charakter zu sprechen.
OOC-Begriffe wie „Discord“, „Support“, „Admin“, „Ticket“ oder „Clip“ dürfen nicht verwendet werden, um auf Vorgänge außerhalb der Spielwelt hinzuweisen.
4.2 Metagaming
Informationen, die außerhalb des Roleplays erlangt wurden, dürfen nicht innerhalb des Roleplays verwendet werden.
Dazu zählen Informationen aus:
- Discord.
- Livestreams.
- Videoaufnahmen.
- Privaten Nachrichten.
- Fremden Bildschirmen.
- Externen Gesprächen.
- Einem zweiten Charakter.
4.3 Externe Kommunikation
RP-relevante Kommunikation muss über die vorgesehenen Spielsysteme erfolgen.
Externe Sprachkanäle dürfen nicht genutzt werden, um sich während einer laufenden Situation taktische Vorteile zu verschaffen.
Es gilt außerdem:
Das bloße Anwesend-Sein in einem Discord-Call (selbst stummgeschaltet) während einer RP-Situation wird als Metagaming gewertet. Taktische Absprachen über externe Programme sind strikt verboten.
4.4 Regelwerk-Andeutungen
Andeutungen über Regelverstöße, Supportentscheidungen oder mögliche Banns innerhalb des Roleplays sind verboten.
4.5 OOC-Beleidigungen
Persönliche Drohungen, gezielte Beleidigungen und entwürdigende Aussagen außerhalb des Roleplays werden sanktioniert.
4.6 Aufnahmen und Veröffentlichungen
Spieler müssen damit rechnen, dass ihre Stimme im Rahmen von Streams oder Videos aus der Spielwelt hörbar sein kann.
Supportgespräche dürfen nicht aufgenommen, gestreamt oder veröffentlicht werden.
Aufnahmen aus Discord oder FiveM können im Support als Beweismittel eingereicht werden.
Gezielte Hetze durch veröffentlichte Aufnahmen oder Bilder ist untersagt.
4.7 Verhalten bei Regelverstößen
Laufende RP-Situationen sind grundsätzlich zu Ende zu spielen.
Das Drohen mit Supportmeldungen oder Sanktionen während einer Situation ist verboten.
Regelverstöße sind anschließend über die vorgesehenen Supportwege zu melden.
§5 Gewalt, Konflikte und Eskalation
5.1 Eskalation mit Augenmaß
Jede gewaltsame Auseinandersetzung benötigt einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund.
Geringfügige Beleidigungen oder Provokationen rechtfertigen keine sofortige schwere Gewalt.
Verboten sind:
- Grundlose Angriffe.
- Das absichtliche Erzwingen von Schießereien.
- Unverhältnismäßige Eskalationen.
- Das wiederholte Provozieren mit dem alleinigen Ziel eines Kampfes.
5.2 Schusswaffen als letztes Mittel
Schusswaffen stellen grundsätzlich die höchste Eskalationsstufe dar.
Das Ziehen oder Verwenden einer Schusswaffe benötigt einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund.
Eine geringfügige Auseinandersetzung rechtfertigt keinen unmittelbaren Schusswaffeneinsatz.
5.3 Schussankündigung
Vor der Eröffnung des Feuers muss grundsätzlich eine eindeutige Schussankündigung erfolgen.
Eine gültige Ankündigung muss:
- Verständlich ausgesprochen werden.
- An die betroffene Partei gerichtet sein.
- Die möglichen Konsequenzen verdeutlichen.
- Eine angemessene Reaktionsmöglichkeit bieten.
Eine Schussankündigung darf nicht unmittelbar mit der Schussabgabe erfolgen.
Beispiel: „Legen Sie Ihre Waffe ab und nehmen Sie die Hände hoch! Sollten Sie der Aufforderung nicht nachkommen, werden wir das Feuer eröffnen!“
Eine Ankündigung allein stellt keine automatische Schusserlaubnis dar.
5.4 Sonderlagen
In unmittelbar lebensbedrohlichen Situationen kann eine sofortige Reaktion ohne erneute Schussankündigung gerechtfertigt sein.
Mögliche Ausnahmen:
- Bereits laufende Schusswechsel.
- Eindeutig erkennbare unmittelbare bewaffnete Angriffe.
- Aktive Stürmungen nach bereits erfolgter Eskalation.
Eine bloße Vermutung reicht nicht aus.
5.5 Drittparteien
Unbeteiligte Spieler dürfen sich nicht ohne nachvollziehbaren IC-Hintergrund in laufende Konflikte einmischen.
Das Eingreifen aufgrund von OOC-Informationen ist verboten.
Eine Freundschaft zwischen Charakteren berechtigt nicht automatisch zur Teilnahme an jedem Konflikt.
5.6 Copbaiting und Fraktionsbaiting
Das absichtliche Provozieren von Fraktionen mit dem ausschließlichen Ziel, Verfolgungen oder Gefechte zu erzwingen, ist untersagt.
Dazu gehören:
- Wiederholte grundlose Provokationen.
- Das absichtliche Stören von Verkehrskontrollen.
- Das künstliche Erzwingen von Polizeiverfolgungen.
- Sinnlose Provokationen gegenüber kriminellen Gruppierungen.
5.7 Beendigung von Konflikten
Abgeschlossene Konfliktsituationen dürfen nicht ohne neuen nachvollziehbaren RP-Hintergrund unmittelbar erneut eskaliert werden.
Das künstliche Verlängern von Schießereien ist verboten.
Ein beendeter Schusswechsel bedeutet jedoch nicht, dass sämtliche Konflikte zwischen den Charakteren dauerhaft beendet sind.
5.8 Verhalten nach Schusswechseln
Verletzungen und Konsequenzen müssen angemessen ausgespielt werden.
Das Ignorieren schwerer Verletzungen oder das regelwidrige Zurückkehren in einen abgeschlossenen Konflikt ist untersagt.
5.9 Allgemeine Bestimmungen
Die Regeln gelten für sämtliche zivilen, kriminellen und staatlichen Fraktionen gleichermaßen.
Verstöße können insbesondere als RDM, Fail-RP oder Power-RP sanktioniert werden.
§6 Öffentliche Orte und Safe-Verhalten
6.1 Öffentliche Bereiche
Öffentliche Bereiche gelten als belebte und grundsätzlich einsehbare Orte.
Hierzu gehören:
- Krankenhäuser.
- LSPD-Umfeld.
- Werkstätten.
- Fahrzeughändler.
- Kleidungsgeschäfte.
- Tattoo-Studios.
- Hotels.
- Banken und Geldautomaten.
- Stark besuchte Innenstadtbereiche.
6.2 Straftaten an öffentlichen Orten
Schwere Straftaten an öffentlichen Orten benötigen einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund.
Spieler müssen berücksichtigen, dass solche Bereiche grundsätzlich öffentlich zugänglich und einsehbar sind.
Das grundlose Erzwingen von Schießereien an stark besuchten Orten ist verboten.
6.3 Medizinische Schutzbereiche
Medizinische Einrichtungen dürfen nicht missbraucht werden, um laufende Konflikte zu umgehen.
Untersagt sind:
- Das gezielte Ausnutzen medizinischer Bereiche als Fluchtmöglichkeit.
- Grundlose Provokationen innerhalb medizinischer Schutzbereiche.
- Das Erzwingen bewaffneter Konflikte in solchen Bereichen.
§7 Staatsfraktionen
7.1 Allgemeine Verhaltenspflicht
Staatsfraktionen müssen ihre Aufgaben glaubwürdig und verhältnismäßig ausführen.
Spieler müssen staatliche Maßnahmen ernsthaft ausspielen.
Dies bedeutet nicht, dass sich Charaktere jeder staatlichen Maßnahme freiwillig unterwerfen müssen.
Widerstand und Flucht sind im Rahmen nachvollziehbaren Roleplays möglich.
7.2 Schutz des LSMD
Rettungskräfte genießen besonderen Schutz.
Angriffe auf medizinisches Personal sind verboten.
7.3 Medic-RP
Verletzungen und medizinische Behandlungen müssen angemessen ausgespielt werden.
Verboten sind:
- Das Ignorieren schwerer Verletzungen.
- Unrealistisches Verhalten während einer Behandlung.
- Das sofortige uneingeschränkte Handeln nach schweren Verletzungen ohne nachvollziehbare Grundlage.
7.4 Verkehrskontrollen und Festnahmen
Polizeiliche Maßnahmen müssen verhältnismäßig und nachvollziehbar durchgeführt werden.
Für Polizeibeamte gilt:
- Kontrollen benötigen eine nachvollziehbare Grundlage.
- Gewalt darf nicht grundlos eingesetzt werden.
- Festnahmen müssen ordnungsgemäß ausgespielt werden.
- Schusswaffen dürfen nicht als Standardmittel bei geringfügigen Verstößen eingesetzt werden.
Für kontrollierte Personen gilt:
- Polizeiliche Maßnahmen müssen angemessen ausgespielt werden.
- Eine Flucht benötigt einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund.
- Grundloses Erzwingen von Schießereien ist untersagt.
7.5 Sperrzonen
Ausgerufene Sperrzonen müssen innerhalb des Roleplays ernst genommen werden.
Das absichtliche Stören entsprechender Einsätze ohne RP-Hintergrund ist verboten.
7.6 Staatseigentum
Staatseigentum sind Gegenstände, die speziell für Staatsfraktionen gedacht sind, zum Beispiel Dienstwaffen und Barrieren. Medizinern darf nie Staatseigentum abgenommen werden.
Staatseigentum darf nur abgenommen werden, wenn alle drei Punkte zutreffen:
- Das LSPD oder eine andere Staatsfraktion ist zuerst gegen die Person vorgegangen (z. B. Verfolgung, Kontrolle, Festnahme).
- Die Person konnte sich aus dieser Situation befreien.
- Die Abnahme passiert direkt in dieser Situation und nur bei den beteiligten Beamten.
Für alle anderen Gegenstände (z. B. Bargeld, Handy) gelten die normalen Überfallregeln aus §8.
✅ Erlaubt: Das LSPD verfolgt dich. Du kannst die Beamten überwältigen und nimmst ihnen direkt vor Ort die Dienstwaffen ab.
✅ Erlaubt: Du nimmst einen Beamten nach den Regeln aus §8 als Geisel, nimmst ihm aber keine Dienstausrüstung ab.
❌ Nicht erlaubt: Du nimmst einen Beamten einfach so als Geisel und nimmst ihm die Dienstwaffe ab.
❌ Nicht erlaubt: Du lockst Beamte mit einem falschen Notruf an oder lauerst ihnen auf, um an ihre Ausrüstung zu kommen.
❌ Nicht erlaubt: Ein befreundeter Beamter „lässt sich ausrauben“. Das ist Korruption (Fraktionsregelwerk 2.10).
7.7 Missbrauch staatlicher Befugnisse
Staatliche Befugnisse dürfen nicht ausschließlich zur Schikane anderer Spieler genutzt werden.
Das grundlose Festhalten, Durchsuchen oder wiederholte Kontrollieren von Personen ohne nachvollziehbare RP-Grundlage ist untersagt.
§8 Kriminalität, Raub und Geiselnahmen
8.1 RP-Hintergrund
Jede kriminelle Handlung benötigt einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund.
Dies gilt insbesondere für:
- Überfälle.
- Entführungen.
- Geiselnahmen.
- ATM-Raub.
- Schwere Straftaten gegen andere Spieler.
Spontane kriminelle Situationen sind erlaubt, sofern sie glaubwürdig entstehen.
8.2 Keine Fließband-Kriminalität
Kriminalität darf nicht ausschließlich als wiederholter Geld-Farming-Prozess betrieben werden.
Kriminelle Aktivitäten müssen ausreichend Roleplay ermöglichen.
8.3 Geiselnahmen
Geiselnahmen müssen nachvollziehbar begründet und fair ausgespielt werden.
Verboten sind:
- Fake-Geiseln: Spieler, die nur so tun, als wären sie eine Geisel, obwohl sie nie wirklich als Geisel genommen wurden (z. B. eigene Fraktionsmitglieder oder Freunde).
- Sinnlose Entführungen.
- Grundloses überlanges Festhalten.
- Das Verwenden von Geiseln ausschließlich zur Provokation.
- Das absichtliche Verhindern jeglicher RP-Interaktion.
❌ Nicht erlaubt: Ein Freund oder Fraktionsmitglied spielt beim Juwelier die Geisel, damit ihr die zwei Geiseln für den Überfall zusammenbekommt.
8.4 Raubüberfälle
Für einen Überfall auf den Juwelier oder die Staatsbank werden mindestens zwei Geiseln benötigt.
Nach erfolgreicher Flucht gilt eine Abkühlzeit von zehn Minuten.
Während dieser Zeit dürfen:
- Die Beute nicht eingelagert werden.
- Erbeutete Gegenstände nicht in Lagern gesichert werden.
- Fraktionsanwesen nicht als Zufluchtsort genutzt werden.
8.5 Geiselbehandlung
Geiseln müssen fair und glaubwürdig behandelt werden.
Unnötige Erniedrigungen, Schikanen oder grundloses Festhalten sind untersagt.
Geiseln müssen angemessene Möglichkeiten zur RP-Interaktion erhalten.
8.6 Forderungen
Forderungen müssen realistisch und zur Situation passend sein.
Forderungen, die der Gegenseite sämtliche Handlungsmöglichkeiten nehmen sollen, sind untersagt.
8.7 Überfälle auf Zivilisten
Zivilisten dürfen nicht grundlos ausgeraubt werden.
Ein Überfall benötigt einen nachvollziehbaren Auslöser.
Spontane Überfälle sind möglich, wenn eine entsprechende RP-Situation besteht.
8.8 Bewusstlose Spieler
Bewusstlose oder tote Spieler dürfen nicht schikaniert werden.
Das Durchsuchen ist grundsätzlich erlaubt.
8.9 Legale Farming-Routen
Überfälle auf legalen Farming-Routen sind verboten.
Als legal gelten Routen, deren Kartenmarkierung nicht rot ist.
Beispiele:
- Orangen.
- Trauben.
- Angeln.
- Eisenerz.
- Zugehörige Sammler- und Verarbeiterbereiche.
Auf illegalen Routen mit roter Kartenmarkierung gilt dieses Überfallverbot nicht.
8.10 Verhalten nach einem Raubüberfall
Nach einem Überfall müssen sämtliche Beteiligten die Konsequenzen ihrer Handlungen ausspielen.
Das künstliche Verlängern eines abgeschlossenen Überfalls ausschließlich zur Provokation ist untersagt.
8.11 Verhalten bei Verhandlungen
Verhandlungen müssen ernsthaft ausgespielt werden.
Beide Parteien müssen die Möglichkeit erhalten, auf Forderungen und Gegenangebote zu reagieren.
Eine Verhandlung verpflichtet keine Partei automatisch dazu, sämtliche Forderungen anzunehmen.
§9 Fahrzeuge und Verkehr
9.1 Realistisches Fahren
Fahrzeuge müssen entsprechend ihrer Bauart und den jeweiligen Straßenverhältnissen genutzt werden.
Verboten sind:
- Unrealistische Geländefahrten mit Sportwagen.
- Das Befahren steiler Berge mit ungeeigneten Fahrzeugen.
- Unrealistische Sprünge über Klippen oder Gebäude.
- Das Ausnutzen von Fehlern der Fahrzeugphysik.
- Das absichtliche Verwenden unrealistischer Fluchtwege.
Geländefahrten sind nur mit geeigneten Fahrzeugen erlaubt.
Auch während Verfolgungsjagden gelten diese Vorgaben.
9.2 Rücksichtsloses Fahren
Grundloses rücksichtsloses Fahren ist verboten.
Dazu gehören:
- Absichtliche Verkehrsunfälle.
- Grundloses Rammen.
- Das bewusste Gefährden anderer Spieler zur Provokation.
- Das Ignorieren schwerer Fahrzeugschäden.
Nach schweren Unfällen müssen die möglichen Folgen ausgespielt werden.
Offensichtlich nicht mehr fahrbereite Fahrzeuge dürfen nicht weitergenutzt werden.
9.3 Verfolgungsjagden
Verfolgungsjagden müssen fair und nachvollziehbar durchgeführt werden.
9.3.1 Verhalten der Flüchtenden
Verboten sind:
- Unrealistische Fluchtwege.
- Grundloses Rammen von Polizeifahrzeugen.
- Das Ignorieren schwerer Schäden.
- Das Ausnutzen von Spielfehlern.
- Unrealistische Geländefahrten.
9.3.2 Verhalten der Polizei
Polizeibeamte müssen verhältnismäßig handeln.
Grundloses Rammen, unverhältnismäßige Gewalt und das Missachten der Verfolgungsregeln sind verboten.
9.3.3 PIT-Manöver
Eine PIT-Ankündigung darf frühestens fünf Minuten nach Beginn der aktiven Verfolgung erfolgen.
Die Ankündigung muss insgesamt dreimal über das Megafon erfolgen.
Der flüchtenden Partei muss eine angemessene Reaktionsmöglichkeit gegeben werden.
PIT-Manöver dürfen nicht an Orten durchgeführt werden, an denen offensichtlich unverhältnismäßige Gefahren entstehen.
Die Wartezeit stellt keine automatische Erlaubnis zur Durchführung dar.
9.3.4 Schussankündigung auf Reifen
Eine Schussankündigung auf die Reifen darf frühestens zehn Minuten nach Beginn der aktiven Verfolgung erfolgen.
Der Einsatz von Schusswaffen muss weiterhin nachvollziehbar und verhältnismäßig sein.
Eine bloße Flucht rechtfertigt nicht automatisch das Beschießen eines Fahrzeugs.
In Extremsituationen muss kein Call erfolgen.
Eine zweiminütige Verfolgungsjagd reicht als Extremsituation nicht aus.
9.3.5 Ende einer Verfolgung
Eine Verfolgung kann als beendet gelten, wenn:
- Die flüchtende Partei erfolgreich entkommen ist.
- Eine Festnahme erfolgt und die Situation abgeschlossen wurde.
- Die beteiligten Parteien die Verfolgung nachvollziehbar beendet haben.
Ein kurzfristiger Sichtverlust bedeutet nicht automatisch das Ende einer Verfolgung.
9.4 Fahrzeugdiebstahl
Fahrzeuge dürfen nur mit nachvollziehbarem RP-Hintergrund entwendet werden.
Grundloser Fahrzeugdiebstahl zur Provokation ist verboten.
Rettungsdienstfahrzeuge genießen besonderen Schutz.
9.5 Fahrzeugrammen
Absichtliches grundloses Rammen anderer Fahrzeuge ist verboten.
Auch während Verfolgungen muss das Rammen verhältnismäßig bleiben.
9.6 Fahrzeugwechsel
Fahrzeugwechsel während einer Flucht sind erlaubt, sofern sie nachvollziehbar ausgespielt werden.
Das Ausnutzen von Spielmechaniken oder das künstliche Verlängern einer Flucht ist verboten.
9.7 Allgemeine Bestimmungen
Die Verkehrsregeln gelten für sämtliche Spieler und Fraktionen.
Staatliche Fraktionen sind nicht grundsätzlich von den Regeln zum realistischen Fahren ausgenommen.
§10 Fraktionen, Gruppen und Kleidung
10.1 Erkennbarkeit
Gemeinsam auftretende Gruppierungen müssen mindestens zwei erkennbare gemeinsame Merkmale besitzen.
Dazu können gehören:
- Gleiche Kleidungsfarben.
- Einheitliche Kleidungsstücke.
- Sichtbare Gruppensymbole.
- Andere eindeutige Erkennungsmerkmale.
10.2 Gruppenkonflikte
Konflikte zwischen Gruppierungen müssen verhältnismäßig bleiben.
Das absichtliche Hinzuziehen einer unangemessen großen Anzahl von Spielern, um jede realistische Gegenwehr zu verhindern, ist untersagt.
Zivile Gruppen dürfen maximal 5 Personen groß sein.
10.3 Dienstkleidung
Offizielle Dienstkleidung darf ausschließlich von berechtigten Personen verwendet werden.
10.4 Fraktionsverhalten
Fraktionen müssen sich entsprechend ihrem jeweiligen Konzept verhalten.
Das absichtliche Stören anderer Fraktionen ohne nachvollziehbaren RP-Hintergrund ist verboten.
10.5 Fraktionsunterstützung
Das Unterstützen anderer Gruppierungen in Konflikten benötigt einen nachvollziehbaren IC-Hintergrund und ist nur während eines aktiven Schussgefechts erlaubt.
OOC-Absprachen sind verboten.
§11 Wirtschaft, Besitz und Gegenstände
11.1 Bugusing
Das absichtliche Ausnutzen von Spielfehlern ist streng verboten.
Dazu zählen:
- Gegenstandsduplikationen.
- Geldduplikationen.
- Inventar-Exploits.
- Das Ausnutzen technischer Fehler für persönliche Vorteile.
Festgestellte Fehler müssen dem Serverteam gemeldet werden.
11.2 Echtgeldhandel
Der Handel mit Ingame-Geld, Gegenständen oder Fahrzeugen gegen Echtgeld ist verboten.
11.3 Farming und legale Jobs
AFK-Farming und das absichtliche Umgehen vorgesehener Spielmechaniken sind untersagt.
11.4 Besitz und Gegenstände
Gegenstände dürfen nicht durch Exploits oder andere unerlaubte Mechaniken erlangt werden.
11.5 Wirtschaftliches Roleplay
Wirtschaftliche Tätigkeiten sollen nachvollziehbar ausgespielt werden.
Betrug oder andere kriminelle Handlungen im wirtschaftlichen RP benötigen einen entsprechenden RP-Hintergrund und müssen mit den übrigen Regeln vereinbar sein.
§12 Verbotene Inhalte
12.1 Diskriminierung
Rassistische, antisemitische, sexistische, homophobe oder andere menschenverachtende Inhalte sind verboten.
12.2 Sexuelle Inhalte
Sexualisierte Belästigung und explizite sexuelle Inhalte sind untersagt.
12.3 Extremismus
Extremistische und verfassungsfeindliche Symbole oder Aussagen sind verboten.
12.4 Verbotene Begriffe
OOC- und Gaming-Begriffe dürfen nicht zur Beschreibung externer Spielvorgänge innerhalb des Roleplays verwendet werden.
Dazu zählen insbesondere:
- Stream.
- Support.
- Regelwerk.
- Safezone.
- Gangwar.
- Movement.
- One-Shot.
- Aim.
- Kill.
- Presets.
- Taste.
- Pommes.
- Gambo.
- Suppe.
Auch Anspielungen auf Cheating oder Modding sind untersagt.
12.5 Verbotene RP-Inhalte
Untersagt sind:
- Hassrede.
- Das Ausspielen oder Inszenieren von Suizid oder psychischen Erkrankungen.
- Herabwürdigende Witze über Behinderungen oder Sprachfehler.
- Respektlose Aussagen über Verstorbene.
- Religiöse Bezüge zu realen Religionen.
- Politische Inhalte und entsprechende Graffitis.
- Pornografische oder explizite sexuelle Inhalte.
- Verbotene Musik.
Fiktive Religionen und Sekten sind nach der bisherigen Regelung erlaubt.
§13 Support und Meldungen
13.1 Erst ausspielen, dann melden
Laufende RP-Situationen müssen grundsätzlich zu Ende gespielt werden.
Vermutete Regelverstöße sind anschließend über den Support zu melden.
13.2 Combat Logging
Das absichtliche Verlassen des Servers während einer laufenden RP-Situation ist verboten.
Dies gilt insbesondere zur Vermeidung von:
- Festnahmen.
- Überfällen.
- Konflikten.
- Sonstigen RP-Konsequenzen.
13.3 Beweise
Spieler sollten bei Supportmeldungen entsprechende Beweismittel vorlegen können.
Beweismittel müssen den Sachverhalt möglichst nachvollziehbar darstellen.
13.4 Supportmissbrauch
Das absichtliche Einreichen falscher Meldungen oder das Nutzen des Supports als Druckmittel ist verboten.
13.5 Meldefrist
Regelverstöße müssen grundsätzlich innerhalb von 24 Stunden gemeldet werden.
13.6 Verhalten im Support
Spieler müssen sich während Supportgesprächen respektvoll verhalten.
Beleidigungen, absichtliche Falschaussagen und das gezielte Stören von Supportgesprächen sind untersagt.
13.7 AFK
Wenn Spieler AFK sind, haben sie kein Recht auf Erstattung von verlorenen Gegenständen. AFK sein erfolgt auf eigene Gefahr.
§14 Cheats, Mods und unfaire Vorteile
14.1 Cheats
Die Verwendung von Cheats, Mod-Menüs oder unerlaubten Manipulationen ist streng verboten.
Schwere Verstöße führen in der Regel zum permanenten Ausschluss.
14.2 Meldepflicht
Festgestellte Cheats, Bugs und Exploits müssen dem Serverteam gemeldet werden.
14.3 Verbotene Modifikationen
Verboten sind insbesondere:
- Tracer.
- BloodFX.
- Killeffekte.
- NoBush.
- PedLight.
- Vergleichbare visuelle Modifikationen mit unfairen Vorteilen.
- Schwarzer oder grauer Himmel als Gambo-Einstellung.
- Stretched-Auflösungen.
14.4 Gambo-Verhalten
Das gezielte Ausnutzen von Spielmechaniken zur Erlangung unfairer Kampfvorteile ist untersagt.
Dazu gehören:
- Funkschießen.
- Glitchrollen.
- Speedboosts.
- Vergleichbare Exploits.
14.5 Prop Blocking
Das vollständige Einsperren oder Blockieren von Spielern durch Gegenstände ist verboten.
Auch Straßensperren dürfen nicht dazu dienen, sämtliche Flucht- und Reaktionsmöglichkeiten ohne angemessene RP-Grundlage zu beseitigen.
14.6 Ausnutzen technischer Fehler
Technische Fehler dürfen nicht absichtlich verwendet werden, um andere Spieler zu benachteiligen oder Spielmechaniken zu umgehen.
§15 Sanktionen
15.1 Sanktionsstufen
Regelverstöße können abhängig von ihrer Schwere mit folgenden Maßnahmen geahndet werden:
- Mündlicher Hinweis.
- Verwarnung.
- Temporärer Bann.
- Fraktionssanktion.
- Permanenter Ausschluss.
Die Reihenfolge ist nicht verpflichtend.
Bei schwerwiegenden Verstößen können unmittelbar höhere Sanktionen ausgesprochen werden.
15.2 Einzelfallentscheidung
Das Serverteam bewertet Regelverstöße anhand des gesamten Sachverhalts.
Dabei können folgende Faktoren berücksichtigt werden:
- Schwere des Verstoßes.
- Vorhandene Beweise.
- Auswirkungen auf andere Spieler.
- Wiederholte Verstöße.
- Verhalten der beteiligten Spieler.
- Gesamter RP-Verlauf.
15.3 Wiederholte Regelverstöße
Wiederholte Verstöße können zu höheren Sanktionen führen.
15.4 Schwerwiegende Verstöße
Besonders schwere Verstöße können auch ohne vorherige Verwarnung einen permanenten Ausschluss rechtfertigen.
15.5 Umgehung von Sanktionen
Das Umgehen von Sanktionen durch alternative Accounts oder vergleichbare Maßnahmen ist verboten.
§16 Schlusswort
SixV steht für glaubwürdiges, abwechslungsreiches und faires Midcore-Roleplay.
Unser Ziel ist es, eine Spielwelt zu schaffen, in der jeder Charakter seine eigene Geschichte schreiben kann.
Nicht jede Situation muss gewonnen werden.
Nicht jeder Konflikt muss in einer Schießerei enden.
Nicht jede Festnahme ist eine Niederlage.
Gutes Roleplay entsteht durch Entscheidungen, Interaktionen und die Bereitschaft, Konsequenzen zu akzeptieren.
Unsere Grundsätze:
- Spiele fair.
- Spiele realistisch.
- Respektiere deine Mitspieler.
- Akzeptiere Konsequenzen.
- Stelle Roleplay über persönliche Vorteile.